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Es ist vollbracht! Hate it or Love it.

Das erste Dokument nach unserem Exposé hat am 25. August 2010 das Licht der Welt erblickt. Man könnte schon fast “damals” sagen, bedenkt man, was nun in unseren Händen liegt, fertig gebunden und schwer, so dass man es als Hantel benutzen könnte. 631.728 Zeichen (ohne Leerzeichen), 96.747 Wörter, 10.298 Zeilen bzw. 299 Seiten. 218 Seiten voller Gedanken zum Thema Krise, Krisenmanagement und Krisenkommunikation. 52 Seiten Literaturverzeichnis, die eine Geschichte erzählen über 564 Literaturquellen, die in der Arbeit Platz gefunden haben. Das Wort, das uns am meisten Schwierigkeiten gemacht hat, war übrigens Ausdifferenzierung. Wirklich schwer zu schreiben. Unsere Korrekturleser(innen) haben u.a. folgende Kreationen ausgemacht: Ausdifferzierung, Ausdiffenrenzierung, Ausdiffenzienzierung. Naja, schlussendlich bleibt zu sagen: Es ist vollbracht, finito. Wir sind stolz, müde, erleichtert, gespannt und etwas runder geworden. Das nächste Ziel ist es, die nerdigen Sprüche über die Systemtheorie wieder auf ein Minimum zu reduzieren. Man muss ja wieder konversationsfähig mit der Umwelt für alle da draußen werden. Trotzdem, ein paar nerdige Momente wollen wir euch nicht vorenthalten. Weiterlesen

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The transformative power of personal projects

In seinem Vortrag auf der 99% Konferenz in New York sprach Ji Lee, Kreativdirektor bei Google Creative Labs über persönliche Projekte und darüber, dass es sich lohnt, aus festen Denkstrukturen auszubrechen. Herausgekommen ist das “Bubble Projekt“, in welchem Lee leere Sprechblasen auf Werbung im Zentrum New York Cities klebte. Die Massen sprangen darauf an, verhalfen dem Projekt viral zu einer riesigen Resonanz  und kurbelten letztendlich Lees berufliche Karriere an. Der Vortrag dreht sich um die geschichtlichen Hintergründe, Kreation, Finanzierung und Marketing des Projekts. Weiterlesen