Schlagwort-Archiv: Christopher Rühl

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Es ist vollbracht! Hate it or Love it.

Das erste Dokument nach unserem Exposé hat am 25. August 2010 das Licht der Welt erblickt. Man könnte schon fast “damals” sagen, bedenkt man, was nun in unseren Händen liegt, fertig gebunden und schwer, so dass man es als Hantel benutzen könnte. 631.728 Zeichen (ohne Leerzeichen), 96.747 Wörter, 10.298 Zeilen bzw. 299 Seiten. 218 Seiten voller Gedanken zum Thema Krise, Krisenmanagement und Krisenkommunikation. 52 Seiten Literaturverzeichnis, die eine Geschichte erzählen über 564 Literaturquellen, die in der Arbeit Platz gefunden haben. Das Wort, das uns am meisten Schwierigkeiten gemacht hat, war übrigens Ausdifferenzierung. Wirklich schwer zu schreiben. Unsere Korrekturleser(innen) haben u.a. folgende Kreationen ausgemacht: Ausdifferzierung, Ausdiffenrenzierung, Ausdiffenzienzierung. Naja, schlussendlich bleibt zu sagen: Es ist vollbracht, finito. Wir sind stolz, müde, erleichtert, gespannt und etwas runder geworden. Das nächste Ziel ist es, die nerdigen Sprüche über die Systemtheorie wieder auf ein Minimum zu reduzieren. Man muss ja wieder konversationsfähig mit der Umwelt für alle da draußen werden. Trotzdem, ein paar nerdige Momente wollen wir euch nicht vorenthalten. Weiterlesen

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Halbzeitpause an der Masterfront

27 Tage sind vergangen, seitdem wir das Exposé zu unserer Masterarbeit über organisationale Krisenkommunikation auf das Komm Blog hochgeladen haben. Welche Fortschritte gibt es zu berichten?

Mehr als 350 Quellen können inzwischen auf dem Konto verbucht werden, ungefähr 350 Schokoriegel sind verschlungen worden und in etwa dürften es inzwischen ca. 350 Stunden Schlaf sein, die uns fehlen. Fehlen könnten auch um die 350 €, die für Krisenliteratur drauf gegangen sind. Unsere Köpfe haben so viel an Krisenliteratur gesichtet, verarbeitet und gespeichert, dass es wie ein Wunder erscheint, den Coneheads nicht allzu sehr zu ähneln. Weiterlesen

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Die helle und die dunkle Seite der MA-Arbeit

Ich möchte Zeit mit ihr verbringen, sie sehen, mit ihr sprechen. Ich bin süchtig nach ihr! Nein, ich rede nicht von meiner Masterarbeit, ich rede von der Freundschaft, von meinen Freunden. Doch die Welt scheint gerade auf dem Kopf zu stehen. Ich möchte Zeit mit ihr verbringen, sie sehen, mit ihr sprechen (nein soweit ist es noch nicht), ach du meine geliebte Masterarbeit. Kaffee trinken gehen mit Freunden? Kino? Die letzten Herbstsonnenstrahlen genießen? Neee – die Literaturrecherche sitzt mir im Nacken. Wow, abblitzen lassen ist noch nie so sachlich abgelaufen. Weiterlesen

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Masterarbeit: Organisationale Krisenkommunikation

In der jüngsten Vergangenheit war unsere Gesellschaft immer und immer wieder konfrontiert mit Krisen verheerenden Ausmaßes. Krisen können von enormer Durchschlagskraft sein und haben das Potenzial, die Existenz einer Organisation maßgebend zu bedrohen. Daher greifen viele Organisationen auf Krisenmanagement- und Krisenkommunikationabteilungen als erfolgreiches Instrument zur Schadensbegrenzung zurück. Timothy Coombs formulierte 2009 auf der Crisis Communication Conference in Ilmenau spitz: Weiterlesen